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Referenzen

Die Pilz GmbH setzt auf X350Pro und das CFK-verstärkte Material Carbon20

 
Die Produktentwicklungs-, Initiativ- und Lehrzentrum Finsterwalde/Lausitz GmbH, kurz Pilz GmbH, nutzt den German RepRap 3D-Drucker x350Pro seit fast einem Jahr und erreicht damit große Vorteile in Bezug auf die Herstellungsgeschwindigkeit sowie die Kosten. Eingesetzt wird die 3D-Druck Technologie vor allem für Prototypen und Erstmuster von kleineren Baugruppen. Gelegentlich wird ebenfalls versucht metallische Werkstücke durch Kunststoffteile zu ersetzen. Zusätzlich wird der 3D-Druck kommerziell in der Ersatzteilversorgung von Kunststoffbauteilen angeboten.
05.04.2018

Die RWTH Aachen durchleuchtet mit x1000 3D-Druckers die Erfordernisse der Industrie

 
Auf den Spuren der Fertigungsverfahren unserer Zeit Die RWTH Aachen durchleuchtet mithilfe des German RepRap x1000 3D-Druckers die aktuellen Anforderungen der Industrie an die Additive Fertigung. Durch die rasante Entwicklung von neuen, additiven Fertigungsverfahren sieht sich die Industrie neuen Herausforderungen ausgesetzt. Die zunehmende Professionalisierung der Fertigungssysteme nach Industrie-Standard wurde durch Hersteller wie die deutsche German RepRap GmbH in den letzten Jahren entscheidend beeinflusst.
04.04.2018

Prototypenbau einer Kamerahalterung für Airbus Helicopters mit x400

 
Für die Anwendung von Observierungskameras steht Airbus Helicopters aktuell vor dem Projekt eines Erweiterungsanbaus von Kamerahalterungen für Ihre Hubschrauber. Diese sollen z.B. der Polizei oder Bundeswehr dabei helfen, Bewegungen am Boden verfolgen zu können. Um hier die bestmöglichsten Eigenschaften zu erlangen, werden mit Hilfe des German RepRap 3D-Druckers, dem x400, zunächst in Form von Prototypenbau versuchsweise verschiedene Möglichkeiten getestet.
03.04.2018

Reitlinger Engineering reduziert Entwicklungskosten durch 3D-Druck

 
Das Konstruktionsbüro ReitlingerEngineering GmbH+Co. KG, Weinstadt-Endersbach, ging mit Reverse Engineering und 3D Druck einen neuen Weg in der Entwicklung einer Etikettiermaschine. Verglichen mit alternativen Verfahren ergab sich eine flexible, schnelle und kostengünstige Lösung.
02.04.2018

Modernste Technik im Orthopädieschuhtechnik-Fachbetrieb Oberle

 
Zeit- und Kostenersparnisse im Orthopädieschuhtechnik-Fachbetrieb Modernste Technik im Orthopädieschuhtechnik-Fachbetrieb Oberle: Neue Arbeitsweisen mit dem German RepRap x350 Pro 3D Drucker schaffen nicht nur Zeit- und Kostenersparnisse. Vor über 150 Jahren begann die Geschichte des Schuhhauses Oberle. Im Jahre 1859 eröffnete der Ururgroßvater des heutigen Geschäftsführers
09.03.2018

Ersatzteile mittels dem x400 selber fertigen

 
Ersatzteile selbst drucken – das ist einer der am meisten genannten Anwendungsfälle für den 3D-Druck. Allerdings findet man erstaunlich wenige Fälle, in denen dieser Anwendungsfall tatsächlich in die Realität umgesetzt wird. Einer dieser raren Fälle ist SCHMID Hebebühnenverleih aus Haimhausen bei München. Das Unternehmen nutzt einen x400 von German RepRap, um Ersatzteile für seine Hebebühnen zu drucken, aber auch, um die Hebebühnen an die harten Anforderungen des Mietgeschäfts anzupassen.
12.02.2018

Eine rasende Konstruktion - Hightech Parts mit dem x400 3D-Drucker

 
Der eingetragene Verein „Elbflorace“ stellt das Formula Student Team der Universität TU Dresden dar. Die Formula Student ist ein internationaler Konstruktionswettbewerb, bei dem die Teams der einzelnen Hochschulen jedes Jahr einen neuen Rennwagen entwickeln, bauen und auf verschiedenen Events des jeweiligen Jahres gegeneinander antreten. Im Falle von Elbflorace ist der Rennwagen auch dieses Jahr wieder elektrisch angetrieben und viele Teile wurden mit dem German RepRap x400 3D-gedruckt.
12.02.2018

3D Druck reduziert bei der Anita Dr. Helbig GmbH 50% der Kosten

 
Betrachtet man das Thema 3D-Druck, sieht man in der Industrie einen Trend: Projekte, insbesondere F&E Projekte, die früher von Dienstleistern erledigt wurden, selbst in die Hand zu nehmen. So geschehen bei dem Mieder- und Bademoden-Hersteller Anita Dr. Helbig GmbH, Brannenburg, der einen X400 3D-Drucker von German RepRap für den Formenbau orthopädischer Produkte einsetzt und so gut fünfzig Prozent der Kosten für die Werkzeugherstellung reduziert.
12.02.2018

Modernste Technik der Schuhherstellung: Neue Produktentwicklungsmöglichkeiten mit dem X400

 
Modernste Technik der Schuhherstellung: Neue Produktentwicklungsmöglichkeiten mit dem German RapRap x400 3D-Drucker. Im September 2016 gründete die Schuhfachhochschule „Riviera del Brenta, institute of excellence in the footwear industry“ das FFlab, ein digitales Labor mit Spezialisierung auf neuste 3D Druck- und Scannertechnologie. Das FFlab stellt dabei die Zukunft der Fußbekleidung dar.
11.02.2018

Popp Group setzt beim Prototyping von Wickelkörper für Kernspintomografen auf x400 3D-Drucker

 
Popp Group setzt beim Prototyping von Wickelkörper für Kernspintomografen auf x400 3D-Drucker. Die Popp Group konstruiert häufig Prototypen für medizintechnische Geräte. Dabei kommt immer häufiger ein 3D-Drucker zum Einsatz. Etwa bei der Entwicklung von Komponenten für eine Patientenliege zur Verwendung in Kernspintomografen.
09.02.2018

Gusskern aus dem 3D-Drucker - Carl GmbH reduziert die Herstellkosten

 
Ein x400 3D Drucker reduziert bei dem Brennereianlagen-Hersteller Carl GmbH die Herstellkosten. Die Carl GmbH fertigt seit über 140 Jahren Anlagen für Brennerei, Destillation und Brauerei. Die Schwaben liefern und installieren ihre Anlagen in der ganzen Welt. Als der Auftrag einer irischen Whisky-Brennerei kam, ging man neue Wege und setzte auf Kupferguss. Der Gusskern dafür wurde mit einem x400 3D Drucker von German RepRap gefertigt.
09.02.2018

Lindner Group druckt vor dem Bauen mit dem German RepRap x400 in 3D

 
Die Lindner Group, ein Familienunternehmen mit Sitz im niederbayerischen Arnstorf, ist Europas Europas führender Spezialist in den Bereichen Innenausbau, Fassadenbau und Isoliertechnik. Das Unternehmen zählt zirka 6000 Mitarbeiter, zu denen auch Benjamin Kapfinger und Hermann Straubinger aus der Abteilung CAD-Systembetreuung gehören. Dort ist seit letztem Jahr auch das Thema 3D-Druck angesiedelt. Häufig sind Prototypen zu fertigen, zum Beispiel von Strangpressprofilen für Kabeldurchführungen.
09.02.2018
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