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3D Druck in der Medizin

Bild: 3D Druck in der Medizin

Mit der additiven Fertigung (3D Druck) in der Medizin haben sich in den letzten Jahren unvorstellbare Anwendungsmöglichkeiten für die Medizintechnik ergeben. Frei von Geometrien können Lösungen neu gedacht und umgesetzt werden. German RepRap (GRR) hat die verlässlichen Systeme, um ihnen neue Geschäftsmodelle durch die additive Fertigung zu eröffnen. Wir bieten prozesssichere, einfach bedienbare sowie wirtschaftlich Interessante Produktionssysteme für Anwender aus dem Bereich Medizintechnik. Der Fokus liegt sowohl auf patientenspezifischen Erzeugnissen (wie bspw. Prothesen) wie auch auf zukunftsorientierten Forschungsbereichen. Grundsätzlich sind Teile, die in der Medizintechnik angewendet werden einer strengen Zertifizierung zu unterziehen. Dabei werden sowohl das Produktionsverfahren, das verwendete Material sowie auch die eingesetzte Technologie einer genauen Zertifizierung unterzogen, bevor diese zum Einsatz kommen.

Grundsätzlich bietet der 3D Druck in der Medizin eine Vielzahl von Vorteilen, die es im Vergleich zu anderen Fertigungsverfahren besonders attraktiv macht. Die additive Fertigung ermöglicht bspw. eine raschere Produkteinführung durch die Verkürzung von Testlaufzeiten im Bereich Prototyping. Daneben profitieren gerade die Bereiche Chirurgie, Zahntechnik oder Orthopädie besonders von 3D Druck. Als etablierter Anbieter für Lösungen im 3D Druck hat die GermanRepRap GmbH bereits viele Projekte erfolgreich realisiert. Profitieren auch Sie von unseren Erfahrungen für ihren Erfolg in der Medizinbrache.

Anforderungen der Medizinbranche

In der Medizinbranche geht es im Zweifelsfall wortwörtlich um Leben und Tod. Geringfügige Fehler in der Produktion oder im Material können langfristige Folgen auf die Gesundheit von Patienten haben. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen für den 3D Druck in der Medizin:

  • Individuelle Anpassbarkeit und Flexibilität
  • Abbildung komplexer Formen und Strukturen
  • Hohe Präzision
  • Geringe Fehlertoleranz
  • Stabilität und Langlebigkeit

Dies sind nur einige der Anforderungen, die Produkte aus dem 3D Druck für den Medizinbereich erfüllen müssen. Sie stammen aus Bereichen wie Medikamententests der Pharmaindustrie, orthopädischen Anwendungen für Patienten, oder der passgenauen und ergonomischen Herstellung von Sicherheitsequipment (bspw. Fahrradhelme).

Neuheit in der additiven Fertigung: 3D-Bauteile aus flüssigem Silikon in der Medizin- und Orthopädietechnik

Der L320 Industriedrucker ist das weltweit erste System zur additiven Fertigung von Bauteilen aus flüssigem Silikon. Das L320-System vereint die für den Kunden notwendigen, bauteilspezifischen Prozess-Parameter zum LAM-Verfahren sowie die technische Ausstattung des Drucksystems in einer Maschine.

Sowohl in regionalen Fachbetrieben oder Praxen als auch im Labor- oder Industriebereich findet der 3D Druck bereits heute Anwendung. Auch viele individuell auf Kunden und Patienten abgestimmte Hilfsverfahren können durch additive gefertigte Lösungen realisiert werden. Für jeden dieser Fälle haben wir die passenden Systeme parat.

Unsere neueste Innovation: Liquid Additive Manufacturing (LAM). Das LAM-Verfahren für die additive Fertigung von Bauteilen aus flüssigem Silikon ist eine echte Innovation aus dem Hause German RepRap. Silikon ist in der Medizinbranche ein sehr häufig verwendetes Material. Die generellen Vorteile liegen auf der Hand:

  1. Silikon wird vom Körper nicht als Fremdmaterial erkannt.
  2. Es haftet nicht und kann in nahezu jede erdenkliche Geometrie geformt werden.

Unsere Systemlösung L320 beinhaltet das Druckersystem sowie das einzigartige LAM-Verfahren zum prozesssicheren Aufbau von Bauteilen aus flüssigem Silikon.

 

 

Besonders bei der Verarbeitung mit den oft in der Medizinbranche verwendeten Silikonmaterialien, punktet der Industriedrucker L320 (Bsp. SilasticTM 3D 3335). Strukturaufbau und punktgenaue thermische Vernetzung durch das LAM Verfahren überzeugen auf ganzer Linie. "Geht nicht" sagen Sie? Dann informieren Sie sich heute noch über die Möglichkeiten im Drucken von flüssigem Silikon bei GRR.

Weitere gängige Materialien in der Medizintechnik

Besonders beliebt sind beim 3D Druck im Medizinbereich Materialien aus Kunststoff oder Silikon. So wird bspw. das ABS-Filament aufgrund seines vergleichbar günstigen Preises vor allem für einfache Druckverfahren verwendet. Die im professionellen Medizinbereich zum Einsatz kommenden gängigsten Materialien sind (abhängig vom erfolgreichen Zertifizierungsprozess):

  • ABS-ESD
  • DuPont™ Zytel 3D12G30FL BK309
  • DuPont™ Zytel 3D10CF20FL BK544
  • PEEK
  • Performance PLA
  • PEI
  • PEKK
  • PET-G
  • TPU 93
  • TPU 64D
  • SILASTIC 3D 3335

ABS und PEKK sind Kunststoff-Filamente, die besonders begünstigende Eigenschaften für 3D Druck vorweisen. So lassen sich mit diesen Materialien technisch sehr widerstandsfähige und temperaturbeständige Bauteile fertigen. Gerade die Temperaturbeständigkeit von bis zu 290° C macht PEKK als Filament besonders interessant zur Verwendung in der Medizin. Viele Sterilisationsverfahren setzen dies heutzutage voraus. Entscheidend für additiv gefertigte Bauteile ist, dass diese mindestens die gleichguten Materialeigenschaften aufweisen müssen.

Dies führt entsprechend zu hohen Anforderungen an den jeweilig zu verwendenden 3D Drucker Systemen. Alle 3D Systeme von German RepRap erfüllen höchste Ansprüche an Qualität und Verlässlichkeit in der professionellen Fertigung. Darüber hinaus überzeugen unsere Systeme auch bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Überzeugen auch Sie sich und kontaktieren Sie uns!

German RepRap und Sie - Eine Partnerschaft für Ihren Erfolg in der Medizintechnik

Wenn Sie aus der Medizintechnik und/oder Orthopädietechnik kommen und individuelle Lösungen für Ihre Kunden durch 3D Druck Technologie realisieren wollen, dann ist die German RepRap GmbH genau der richtige Ansprechpartner für Sie. Unsere Hochleistungs-3D-Drucker erfüllen die hohen Anforderungen an additiv gefertigte Teile und liefern perfekte Ergebnisse für Ihre Kunden. Wenn auch Sie hiervon profitieren wollen, dann nutzen Sie doch gerne unser Kontaktformular oder lassen Sie sich telefonisch von unseren Experten beraten: +49 89 2488986 - 0

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"Der x350 Pro 3D-Drucker ist bereits voll im Alltag integriert und ein ganz normales Arbeitsgerät geworden. […] Oftmals druckt die Maschine auch über Nacht durch und teilweise brauchen wir eigentlich schon einen zweiten 3D-Drucker, um die Aufträge abzufangen."

Achim Oberle, Geschäftsführer des Schuhhauses Oberle, über die Zusammenarbeit am langfristigen 3D Druck Projekt für Orthopädieschuhtechnik.


Beispiel 3D Druckerzeugnis für die Medizin

Im Anwendungsfall des Schuhhauses Oberle kommt unser German RepRap x350pro Drucker zum Einsatz. Alles was das Schuhhaus Oberle benötigt, um erfolgreich im 3D Druck zu sein, erhält es in der Zusammenarbeit mit GRR. Der x350pro Drucker ist ideal für die Fertigung von Fußformen in der Orthopädieschuhtechnik geeignet. Das Drucksystem ermöglicht die kundenindividuelle Einzelfertigung von Gehformen für Schuhe. Des Weiteren konnten Produktionswege und Wartezeiten durch die additive Fertigungstechnik (3D Druck) verkürzt werden.

Das Schuhhaus Oberle hat sich schon früh ein neues Geschäftsfeld durch die Nutzung der additiven Fertigungstechnologie und in Zusammenarbeit mit GRR erschlossen. Gesunde Schuhe kommen vom Schuhaus Oberle.

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